Donaudurchbruch statt Donauursprung 1


17.06.2017 von Anton, Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Eigentlich wollten die 7 Donaupiraten zu Pfingsten 2017 den Donauursprung erkunden. Doch bei einem Pegelstand von 22 cm fehlten uns 23 cm auf den Mindestpegelstand. Also planten wir um und wollten von Ingolstadt nach Kelheim paddeln. Doch die Wetterprognose erforderte eine nochmalige Umplanung und so befuhren wir den Höhepunkt unserer Tour gleich am ersten Tag mit drei Canadiern, einem Kajak und einem SUP. Nach anfänglichen Badeausflügen beim Kehrwasserfahren bewältigte Martin den durch die Ausflugschiffe verursachten Wellengang im Donaudurchbruch nach dem Kloster Weltenburg bravourös. Ein SUP eignet sich sogar zur Bergung gekenterter Canoeten und übermütiger Kajaker!
Weil es so schön war, wiederholten wir diesen wunderbaren Abschnitt der Donau am nächsten Tag gleich noch einmal. Dabei sammelte Malik – unser Filius – in Gerhards Kajak weitere Flusskilometer, einschließlich des Donaudurchbruchs.
Bei der Rückreise ließen wir den Staffelsee nicht links liegen, sondern nutzten ihn als Rastplatz, Jausenstation und als landschaftlich traumhaftes Paddelrevier. So klang unsere Pfingsttour ganz entspannt aus und weckte in uns den Wunsch nach mehr…
Isar… Ticino… Loisach… Kochlsee…


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Ein Gedanke zu “Donaudurchbruch statt Donauursprung

  • Gerhard

    Super, der knackige Bericht über den Donaudurchbruch!
    War wirklich ein ganz besondere Erlebnis, die Natur, das urige Quartier am Bauernhof, Spaß, Abenteuer, nette Leute… Zum Vorfreuen, ein ebenso knackiges Video ist im entstehen.